Anwendungsgebiete für Schädelakupunktur

  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen und Blockaden des Bewegungsapparates (z. B. bei Gelenkarthrosen oder Rückenschmerzen, Muskel- oder Sehnenschmerzen, Bandscheibenvorfall)
  • Neurologische Erkrankungen (z. B. Arm- oder Beinschwäche, Sprachstörungen, Gesichtslähmung, Folgeschäden nach Schlaganfall)
  • Nervenschmerzen (z.B. bei Trigeminusneuralgie)
  • Tinnitus oder Hörprobleme nach Hörsturz
  • Funktionsstörungen innerer Organe (z. B. bei Beschwerden der Verdauungsorgane, wie Reizmagen oder Reizdarm, bei Asthma bronchiale, bei Blasenfunktionsstörungen)
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände oder verzögerte Regeneration nach Unfällen oder längeren Krankheiten

Im Körper findet nichts isoliert statt. Alles ist auf intelligente Weise miteinander verbunden.

 

Verändert sich an einer Stelle etwas, macht sich das auch an anderen Orten im Körper bemerkbar. Wie bei einer Pendelkette, die vom Impuls der ersten Kugel in Bewegung versetzt wird.

 

Der Nadelreiz setzt Reaktionsketten in Gang. Die Wirkung entfaltet sich am gewünschten Ort.


In folgenden Fällen sollte Akupunktur nicht angewendet werden

  • Einnahme gerinnungshemmender Medikamente (z. B. Markumar) bei unklarem Gerinnungsstatus
  • epileptische Anfallsleiden
  • akute Infekte
  • ausgeprägte körperliche Schwächezustände
  • unklare Krankheitszustände, die zunächst weiterer diagnostischer Abklärung bedürfen

Praxis

Privatpraxis für Hypnosetherapie

und Akupunktur

 

Matheos Sarikas

Facharzt für Allgemeinmedizin

Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin

 

 

 

 

 

 

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