Anwendungsgebiete für Hypnose

Es gibt ein großes Anwendungsspektrum für therapeutische Hypnoseverfahren. Grundsätzlich kann man 3 Einsatzgebiete unterscheiden:

  1. Krankheitsbilder mit sowohl psychischen als auch körperlichen Symptomen sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen
  2. Unterstützung bei der Veränderung suchtbezogener Verhaltensweisen, wie z. B. Raucherentwöhnung oder   Gewichtsreduktion
  3. Persönlichkeitsentwicklung und Coaching (z.B. Motivations- und Leistungsoptimierung im Beruf und im Leistungssport)

In der Hypnosesitzung ist Ihre Aufmerksamkeit auf positive Veränderungen ausgerichtet. Sie fühlen sich nicht durch eigene Begrenzungen und Alltagserfahrungen beeinflusst.

 

Positive Veränderungen im täglichen Leben erreichen Sie,

wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit verändern. Sie schauen durch eine andere Brille und Sie lauschen einem neuen Klang.

 

Dann erfahren Sie, dass etwas, was vorher nicht möglich schien, sich nun wie von selbst ergibt.


Hypnose wird bei verschiedenen Krankheitsbildern eingesetzt

Therapeutische Hypnose kann bei folgenden Krankheitsbildern angewendet werden:

  • chronische Schmerzen (z. B. Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen)
  • Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. Bluthochdruck)
  • Erkrankungen der Atemwege (z. B. Asthma bronchiale)
  • Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Reizdarmsyndrom, Geschwüre)
  • urologische bzw. gynäkologische Beschwerdebilder (z.B. Erektionsstörungen, Kinderwunsch)
  • neurologische Erkrankungen (z.B. Folgen eines Schlaganfalls, Bewegungsstörungen, Multiple Sklerose)
  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Warzen)
  • Allergien und Heuschnupfen
  • Krebserkrankungen (begleitend zur Behandlung)
  • Erschöpfung (z. B. mit Anzeichen von Burnout, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen)
  • Wundheilungsstörungen
  • mangelnde Erholung nach Krankheiten, Operationen oder Verletzungen
  • Depressionen und Ängste

  • Posttraumatisches Belastungssyndrom

  • Phobien und Zwänge

  • Stottern

  • Lernblockaden und Prüfungsangst

In Hypnose gelingt es Ihnen leichter, Ihre Erkrankung in einem anderen Licht wahrzunehmen.

 

Etwas, was vorher nicht erkennbar war, kann sich zu einem größeren Ganzen zusammenfügen und neue Wege für eine positive Veränderung bahnen.

 

Heil sein kommt auch von ganz sein.


In welchen Fällen wird Hypnose nicht angewendet?

Bei akuten Psychosen oder schweren Depressionen ist die Ausrichtung des Denkens und Fühlens so stark eingeengt, dass hier eine Hypnosetherapie nicht zu empfehlen ist. Das gleiche gilt für eine schwere Einschränkung der körperlichen Regulationsfähigkeit, d.h. der Fähigkeit des Körpers auf heilende Impulse zu reagieren, wie z. B. bei sehr schwerem Erschöpfungssyndrom. Auch bei akuten Erkrankungen bzw. fieberhaften Infekten ist Hypnose nicht die Therapie der Wahl.

 

Generell gilt, dass bei allen unklaren Krankheitszuständen die Anwendung von Hypnose nicht zu empfehlen ist. Hier muss zunächst Licht ins Dunkel gebracht werden, d.h. mit entsprechender Diagnostik nach der Ursache gesucht werden.

Praxis

Privatpraxis für Hypnosetherapie

und Akupunktur

 

Matheos Sarikas

Facharzt für Allgemeinmedizin

Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin

 

 

 

 

 

 

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